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Fåborg, an der dänischen Ostseeküste gelegen, war Austragungsort für die Europameisterschaften der Europe – Masters sowie  der Europe – Jugend. Eine sehens- und liebenswerte kleine Stadt mit viel Geschichte sowie einem über 100jährigen Segelverein.

Vier Tage mit unterschiedlichsten Segelbedingungen, die eher mit unseren großen Binnenseen oder Boddengewässern vergleichbar waren als mit den erwarteten Seebedingungen, stellten eine große Aufgabe für die Wettfahrtleitung sowie für uns Segler dar. Täglich Wind aus einer anderen Richtung, auch noch über den Tag weiter drehend, die Kompassrose gibt es schließlich her, auch in der Stärke gefühlt minütlich wechselnd, brachte natürlich auch unterschiedliche Wellenverhältnisse mit sich. Kurz und steil, zusätzlich gespickt mit Bug- oder Heckwellen zahlreicher ein- oder auslaufender Yachten und Schiffe machten das Segeln spannend bis ins Ziel.

Insgesamt 36 Master-Segler aus 7 Nationen sind in Fåborg angereist. Wie jedes Jahr freuten sich Viele über das Wiedersehen bei guter Gesundheit und auf die vor Allen liegenden Matches. Am 1. Wettfahrttag war es sehr schwer, die Luvmarke von der Startlinie aus überhaupt zu entdecken. Die war ohne Fernglas und gegen die Sonne kaum zu sehen, so weit war die weg. So kam es wie es kommen mußte, die Sollzeit von 1 Stunde wurde deutlich überschritten. Die 2. und alle weiteren passten dann besser. Trotzdem kamen uns die Wettfahrten ziemlich endlos vor. Aber die täglichen 2 waren irgendwann geschafft und nur noch der Weg in den Hafen mußte bewältigt werden. Dort erwartete uns dann ein After-Race -Snack, der noch im Troko oder Neo verputzt wurde. Bei dem deutlich höheren Salzgehalt an der dänischen Südküste war gründliches Spülen der Klemmen, Blöcke, Schot, Strecker sowie der Segelbekleidung mit klarem Wasser unbedingt notwendig. Danach waren von Schläfchen machen, Auslaufen, Spazieren gehen, Radeln, Wikingerschach spielen, Duschen bis Vorbereiten des Abendessens die meist ausgeübten Tätigkeiten.

Nach den letzten gesegelten Wettfahrten ging es in einem Umzug, angeführt von den Fåborger Nachtwächtern sowie einem Spielmannszug durch viele enge Straßen zum Marktplatz, wo die Siegerehrung der Masters und die anschließende Eröffnung der JEM stattfanden.

Die 21 deutschen Masters-TeilnehmerInnen holten insgesamt 12 Medaillen.

 

GOLD

SILBER

Bronze

OverAll Herren

Lennart Ljunggren SWE 3658

Martin Kotte

GER 24

Robert Moner

FRA 5638

OverAll Damen

Weronika Glinkiewicz-Madej             POL 9

Pilar Hernandez Mesa  GER 1733

Tania Tammling

GER 18

Herren Master

Martin Kotte

GER 24

Sergio Albaladejo

ESP 103

Rafael Ramon

ESP 442

Damen Master

Weronika Glinkiewicz-Madej             POL 9

Pilar Hernandez Mesa  GER 1733

Tania Tammling

GER 18

Herren Grand Master

Lennart Ljunggren SWE 3658

Robert Moner

FRA 5638

Sören Johnson

DEN 1789

Damen Grand Master

Susanne Emonds

GER 148

Monika Frohriep

GER 1751

Gabriele Bayer

GER 1154

Herren

Super Grand Master

Matthias Müller

GER 160

Holger Petzke

GER 1776

 

Damen

Super Grand Master

Florence Dollfus

FRA 5317

Ute Müller

GER 91

 

                                                                                                                      Allen hier noch einmal herzlichen Glückwunsch und man darf auf die Berichte gespannt sein....                                                                                                                                                              Ganz herzlichen Dank an den Fåborg Sejlklub und die vielen Helfer, ohne die keine Veranstaltung „Läuft“, für eine nette Zeit. Und viele Master wollen 2020 in Röbel dabei sein.....        

Ute GER 91

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